InZusammenarbeit mit der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover lautete das diesjährige Thema „Am Rand der Mitte - Leibniz Salon in Hannover“. Die Entwurfsaufgabe griff einen zentralen Ort in Hannover auf: den heute kaum mehr spürbaren Übergang von der mittelalterlichen Stadt zur barocken Stadterweiterung. Mit dem Leibniz Salon sollte ein universelles Wissenszentrum für Veranstaltung und Forschung entwickelt werden. Insgesamt wurden 122 Arbeiten von 41 deutschen Hochschulen und Universitäten eingereicht.
Die Preisträger
Sieger sind Andrey Klymenko, Fabian Matuschka und Fabian Scholtz von der UdK Berlin. Die Arbeit überzeugte die Jury, wegen „ihrer konzeptionellen Haltung und konsequenten entwurflichen Umsetzung“. In Analogie zur umgebenden Stadt, nimmt der Leibniz Salon als Pavillon am öffentlichen Raum von Hannover teil. Die Jury würdigte darüber hinaus „die kluge und eigenständige Entwurfsleistung der Verfasser.“
Die zweiten Erstplatzierten sind Sofia Ceylan und Leonie Otten von der Technischen Universität in Berlin. Die Jury zeigte sich „sehr beeindruckt von der subversiven Interpretation der Aufgabenstellung und der sowohl minimalistischen als auch räumlich komplexen Lösung, die auf allen Gestaltungsebenen überzeugt“. Das Gebäude „präsentierte sich innerhalb des Grünzuges als räumlich angemessenes Volumen, lässt aber gleichzeitig durch seine Offenheit den Landschaftsraum tief in sich eindringen“, so die Jury weiter.
Die Drittplatzierten sind Niklas Sagebiel und Hagen Schmidt von der Hochschule für bildende Künste, Hamburg. Die Jury überzeugte, „wie der vorliegende Entwurf die Herausforderung einer baulichen Verbindung von Alt- und Neustadt unter Beibehaltung der Idee eines Grünzugs entlang der Leine auf besondere Weise mit einem öffentlichen Gebäude im Park beantwortet“.
„Die Stadt als Archiv. Documenta Institut Kassel“
Die Aufgabenstellung für den Xella Studentenwettbewerb 2013 I 2014 steht schon fest: „Die Stadt als Archiv. Documenta Institut Kassel“. In Kassel findet seit 1955 alle fünf Jahre für 100 Tage die documenta statt. Während der Ausstellungsdauer verändert die Stadt komplett ihr Gesicht, Besucher aus dem In- und Ausland bevölkern die Ausstellungsorte. Nach Ausstellungsende verbleiben jedoch nur wenige Kunstwerke in Kassel. Der einzige Anlaufpunkt während der fünfjährigen Kunstabstinenz ist seit 1961 das documenta Archiv. Das „Gedächtnis“ sämtlicher Ausstellungen ist von zentraler Bedeutung für die Kunst. Als documenta Institut soll es zukünftig einen Raum des permanenten und intensiven Kunst- und Kulturaustausches bilden, der den Geist der documenta über fünf Jahre trägt. Verortet werden soll das Documenta Institut am Karlsplatz im Zentrum von Kassel. Kriegszerstörungen haben hier deutliche Spuren hinterlassen, der Wiederaufbau hat den barocken Stadtgrundriss missachtet und den Karlsplatz als tristen Parkplatz im Herzen der Stadt hinterlassen.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat sich der Xella Studentenwettbewerb zu einer festen Größe im Architekturstudium entwickelt. Ziel der international angesehenen Auslobung ist, über konkrete und anspruchsvolle Entwurfsaufgaben eine Brücke von der Lehre zur Praxis zu schlagen. Angehende Architekten und Bauingenieure haben so die Möglichkeit, sich mit praxisnahen Aufgaben den Herausforderungen des späteren Berufslebens zu stellen und ihre Fähigkeiten unter realen Bedingungen zu messen und darzustellen.
Alle wichtigen Informationen zum Thema und Termine sowie alle Auslobungsunterlagen stehen ab September 2013 unter www.studentenwettbewerb.xella.com sowie unter www.facebook.com/Xella.Studentenwettbewerb bereit.
Kontakt für die Redaktion:
Xella Deutschland GmbH
Olaf Kruse - Pressesprecher Xella Deutschland GmbH
Düsseldorfer Landstraße 395
47259 Duisburg
Tel.: +49 (0)203 60880-7560
Fax: +49 (0)203 28097-7500
olaf.kruse@xella.com
Die Preisträger
Sieger sind Andrey Klymenko, Fabian Matuschka und Fabian Scholtz von der UdK Berlin. Die Arbeit überzeugte die Jury, wegen „ihrer konzeptionellen Haltung und konsequenten entwurflichen Umsetzung“. In Analogie zur umgebenden Stadt, nimmt der Leibniz Salon als Pavillon am öffentlichen Raum von Hannover teil. Die Jury würdigte darüber hinaus „die kluge und eigenständige Entwurfsleistung der Verfasser.“
Die zweiten Erstplatzierten sind Sofia Ceylan und Leonie Otten von der Technischen Universität in Berlin. Die Jury zeigte sich „sehr beeindruckt von der subversiven Interpretation der Aufgabenstellung und der sowohl minimalistischen als auch räumlich komplexen Lösung, die auf allen Gestaltungsebenen überzeugt“. Das Gebäude „präsentierte sich innerhalb des Grünzuges als räumlich angemessenes Volumen, lässt aber gleichzeitig durch seine Offenheit den Landschaftsraum tief in sich eindringen“, so die Jury weiter.
Die Drittplatzierten sind Niklas Sagebiel und Hagen Schmidt von der Hochschule für bildende Künste, Hamburg. Die Jury überzeugte, „wie der vorliegende Entwurf die Herausforderung einer baulichen Verbindung von Alt- und Neustadt unter Beibehaltung der Idee eines Grünzugs entlang der Leine auf besondere Weise mit einem öffentlichen Gebäude im Park beantwortet“.
„Die Stadt als Archiv. Documenta Institut Kassel“
Die Aufgabenstellung für den Xella Studentenwettbewerb 2013 I 2014 steht schon fest: „Die Stadt als Archiv. Documenta Institut Kassel“. In Kassel findet seit 1955 alle fünf Jahre für 100 Tage die documenta statt. Während der Ausstellungsdauer verändert die Stadt komplett ihr Gesicht, Besucher aus dem In- und Ausland bevölkern die Ausstellungsorte. Nach Ausstellungsende verbleiben jedoch nur wenige Kunstwerke in Kassel. Der einzige Anlaufpunkt während der fünfjährigen Kunstabstinenz ist seit 1961 das documenta Archiv. Das „Gedächtnis“ sämtlicher Ausstellungen ist von zentraler Bedeutung für die Kunst. Als documenta Institut soll es zukünftig einen Raum des permanenten und intensiven Kunst- und Kulturaustausches bilden, der den Geist der documenta über fünf Jahre trägt. Verortet werden soll das Documenta Institut am Karlsplatz im Zentrum von Kassel. Kriegszerstörungen haben hier deutliche Spuren hinterlassen, der Wiederaufbau hat den barocken Stadtgrundriss missachtet und den Karlsplatz als tristen Parkplatz im Herzen der Stadt hinterlassen.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat sich der Xella Studentenwettbewerb zu einer festen Größe im Architekturstudium entwickelt. Ziel der international angesehenen Auslobung ist, über konkrete und anspruchsvolle Entwurfsaufgaben eine Brücke von der Lehre zur Praxis zu schlagen. Angehende Architekten und Bauingenieure haben so die Möglichkeit, sich mit praxisnahen Aufgaben den Herausforderungen des späteren Berufslebens zu stellen und ihre Fähigkeiten unter realen Bedingungen zu messen und darzustellen.
Alle wichtigen Informationen zum Thema und Termine sowie alle Auslobungsunterlagen stehen ab September 2013 unter www.studentenwettbewerb.xella.com sowie unter www.facebook.com/Xella.Studentenwettbewerb bereit.
Kontakt für die Redaktion:
Xella Deutschland GmbH
Olaf Kruse - Pressesprecher Xella Deutschland GmbH
Düsseldorfer Landstraße 395
47259 Duisburg
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olaf.kruse@xella.com
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