4. Februar 2010

Ministerpräsident Carstensen besichtigt Ytong Produktion

Prominenter Besuch in Wedel
Sichtlich interessiert zeigte sich Peter Harry Carstensen bei der Besichtigung des Ytong Werkes in Wedel. Der Ministerpräsident von Schleswig-Hostein informierte sich über das Produktprogramm und das Innovationspotenzial des Unternehmens. Empfangen wurde Carstensen von Oliver Frickenhelm, Geschäftsführer Xella Deutschland GmbH und Jürgen Telke, Geschäftsleitung Produktion Region Nord. Xella ist mit den Marken Ytong und Silka der weltweit größte Produzent von Porenbeton und Kalksandstein. Die Produkte des Unternehmens, die in Wedel für den norddeutschen und dänischen Markt produziert werden, stehen für beste Wärmedämmwerte. Häuser aus Ytong erfüllen die gesetzlichen Forderungen nach energieeffizientem Bauen (EnEV 2009), ohne dass eine zusätzliche Dämmung verwendet werden muß. Ytong Silka betreibt in Schleswig Holstein vier Werke – neben Wedel auch in Reinbek, Kaltenkirchen und Eisendorf - mit mehr als 100 Mitarbeitern in Produktion und Vertrieb. Damit ist das Unternehmen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das nördliche Bundesland. Der Ministerpräsident resümiert am Ende der Werksbesichtigung: „Ich bin beeindruckt, dass wir hier produzierendes Gewerbe in Schleswig-Holstein haben. Das ist genau das, was unser Land braucht.“

Neben dem Rundgang durch die Produktion standen Gespräche zur Situation des Wohnungsbaus in Deutschland auf dem Programm. Oliver Frickenhelm forderte dabei eine verbesserte staatliche Förderung im Wohnungsneubau: „Die jetzige Förderpolitik der Bundesregierung bevorzugt einseitig die Sanierung vor dem Bestandersatz. Aus unserer Sicht müssen jedoch die Sanierung, Abriss und Neubau gleichgestellt und KfW-Programme für den Neubau ausgeweitet werden. Das ist volkswirtschaftlich sinnvoll und leisten über den Wohnungsbau einen echten Beitrag zur Ankurbelung der Binnenkonjunktur.“ Die Forderung nach Abriss und Neubau ist kein Selbstzweck der Baustoffindustrie. In vielen Regionen in Deutschland werden dringend Wohnungen benötigt. Durch die aktuell niedrige Bautätigkeit ist ein Wohnungsmangel in Ballungszentren und vielen Regionen in Deutschland heute bereits Realität, besonders betroffen sind Familien und Senioren.

Im Produktionsstandort Wedel wird der innovative Porenbeton-Planstein Ytong PP 2-0,35 hergestellt. Der Ytong Planblock ist besonders geeignet zur Erstellung von einschaligem Mauerwerk für hochwärmedämmende Gebäudehüllen von Einfamilienhäusern, Doppelhäusern sowie Reihenhäusern. Bei der Verwendung des Planblocks werden die Anforderungen an energieeffizientes Bauen erfüllt. Jürgen Telke, verantwortlich für die Produktion im Werk Wedel sagt: „Wir sind stolz, dass wir hier in Wedel den am Markt einzigartigen Ytong Planblock produzieren.“ Für die Mitarbeiter von Ytong Silka war der Besuch des prominenten Gastes eine willkommene Abwechslung und eine gerne genutzte Gelegenheit, mit einem der führenden Politiker des Landes auf Tuchfühlung zu gehen.

Mehr Informationen zum Unternehmen und zu den Produkten stehen unter www.ytong-silka.de

Kontakt für die Redaktion:
Hans-Peter Ahle
Xella – International Marketing & Corporate Communication
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