Pressemitteilungen
Von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr werden in den Vorträgen und Gesprächen einerseits der Philosoph und Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz thematisiert, andererseits die Architektur der Stadt vertieft. Am Vormittag gibt Stadtbaurat Uwe Bodemann einen Einblick in das Planungsgeschehen Hannovers. Ralf Dorn von der TU Darmstadt wird als Kenner der 1950er Jahre die Architektur- und Planungsideen jener Zeit nahe bringen. Ab 14:30 hält der Kunsthistoriker Prof. Horst Bredekamp von der Humboldt Universität in Berlin eine Einführung zum Thema Leibniz in Hannover.
Ein Gespräch zwischen Prof. Bredekamp und Prof. Wenchao Li, Leibniz Stiftungsprofessor der Universität Hannover sowie Martina Trauschke, Pfarrerin der Neustädter Hofkirche, runden das Thema an diesem Nachmittag ab. Ein dritter Schwerpunkt bilden die Vorträge der Architekten Roger Diener (Diener & Diener Architekten, Basel), Yvonne Farrell (grafton architects, Dublin) und Matthias Sauerbruch (sauerbruch hutton, Berlin). Sie stellen ihre architektonischen Positionen zum Umgang mit der Stadt vor.
Das Symposium ist Teil des Xella Studentenwettbewerbs, der in einer langjährigen Tradition einen großen Bekanntheitsgrad unter deutschen Architekturstudenten genießt. Die inhaltliche Verantwortung wie auch Organisation liegt bei Prof. Hilde Léon, Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover.
Der Wettbewerb greift einen zentralen Ort in Hannover auf: Den heute kaum spürbaren Übergang von der mittelalterlichen Stadt zur barocken Stadterweiterung. Das Potenzial dieses Ortes wurde erst durch die kritische Auseinandersetzung mit den verkehrsplanerischen Leitbildern der 1950er Jahre entdeckt.
Im aktuellen Stadtentwicklungsplan Hannover 2020+ ist der Standort als mögliches Baufeld eingemessen. Solche Grundstücke, prominent und doch inexistent, lassen sich auch in Zwischenbereichen anderer Städte finden. Mit dem LEIBNIZ SALON soll ein universelles Wissenszentrum für Veranstaltung und Forschung entwickelt werden, das in der Nachbarschaft von historischen Bauten, insbesondere der Nachkriegszeit, Kraft entwickelt. Es ist für die Zukunft der Stadt bedeutend, wie sich an dieser prominenten Stelle ein öffentliches Gebäude städtisch und architektonisch darstellen kann.
Anmeldung, Informationen und Auslobungsunterlagen zum Wettbewerb: www.studentenwettbewerb.xella.com
Kontakt für die Redaktion:
Xella Deutschland GmbH
Olaf Kruse - Referent Marketing PR
Düsseldorfer Landstraße 395
47259 Duisburg
Tel.: +49 (0)203 60880-7560
Fax: +49 (0)203 28097-7500
olaf.kruse@xella.com
Ein Gespräch zwischen Prof. Bredekamp und Prof. Wenchao Li, Leibniz Stiftungsprofessor der Universität Hannover sowie Martina Trauschke, Pfarrerin der Neustädter Hofkirche, runden das Thema an diesem Nachmittag ab. Ein dritter Schwerpunkt bilden die Vorträge der Architekten Roger Diener (Diener & Diener Architekten, Basel), Yvonne Farrell (grafton architects, Dublin) und Matthias Sauerbruch (sauerbruch hutton, Berlin). Sie stellen ihre architektonischen Positionen zum Umgang mit der Stadt vor.
Das Symposium ist Teil des Xella Studentenwettbewerbs, der in einer langjährigen Tradition einen großen Bekanntheitsgrad unter deutschen Architekturstudenten genießt. Die inhaltliche Verantwortung wie auch Organisation liegt bei Prof. Hilde Léon, Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover.
Der Wettbewerb greift einen zentralen Ort in Hannover auf: Den heute kaum spürbaren Übergang von der mittelalterlichen Stadt zur barocken Stadterweiterung. Das Potenzial dieses Ortes wurde erst durch die kritische Auseinandersetzung mit den verkehrsplanerischen Leitbildern der 1950er Jahre entdeckt.
Im aktuellen Stadtentwicklungsplan Hannover 2020+ ist der Standort als mögliches Baufeld eingemessen. Solche Grundstücke, prominent und doch inexistent, lassen sich auch in Zwischenbereichen anderer Städte finden. Mit dem LEIBNIZ SALON soll ein universelles Wissenszentrum für Veranstaltung und Forschung entwickelt werden, das in der Nachbarschaft von historischen Bauten, insbesondere der Nachkriegszeit, Kraft entwickelt. Es ist für die Zukunft der Stadt bedeutend, wie sich an dieser prominenten Stelle ein öffentliches Gebäude städtisch und architektonisch darstellen kann.
Anmeldung, Informationen und Auslobungsunterlagen zum Wettbewerb: www.studentenwettbewerb.xella.com
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