Pressemitteilungen
Umwelt-Produktdeklarationen (engl. Environmental Product Declarations – EPD) bilden die Datengrundlage für eine ökologische und nachhaltige Bewertung von Gebäuden. Sie basieren auf international abgestimmten ISO-Normen und der im April 2012 neu eingeführten DIN EN 15804. In den Deklarationen werden alle wichtigen Informationen zur Ökobilanz und dem gesamten Lebensweg eines Produktes dargestellt. Neben bauphysikalischen Informationen beinhalten sie auch Angaben zu den Grundstoffen eines Produktes, seiner Herkunft und des Herstellungsprozesses. Auch technische Aspekte, Nachweise und Prüfungen sind dokumentiert.
So wurden die zementgebundenen Platten des Duisburger Trockenbau-Spezialisten auf unterschiedliche Szenarien und Kriterien wie globales Erwärmungspotenzial, Versauerungspotenzial von Boden und Wasser, Einsatz von Sekundärrohstoffen sowie VOC-Emissionen während der Nutzung geprüft.
Umwelt-Produktdeklarationen bieten demnach die relevante Datengrundlage um Umwelteigenschaften eines Produktes darzustellen. Soll ein Gebäude gemäß des Zertifizierungssystems des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) oder internationaler Zertifizierungssysteme wie LEED oder BREAM zertifiziert werden, so ist dazu eine Verwendung möglichst vieler Produkte, die eine Umweltprodukt-Deklarationen aufweisen können, nötig. Die Bewertung eines Gebäudes erfolgt dann durch ein Punktesystem. Je mehr Punkte insgesamt erreicht werden (meist wird am Ende in Bronze, Silber und Gold oder Platin kategorisiert), um so besser schneidet ein Gebäude bei einem solchen Zertifizierungssystem ab.
Das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) organisiert das deutsche Deklarationssystem für EPDs von Bauprodukten. Es entstand als Initiative von Baustoff- und Bauproduktherstellern, die sich entschieden haben der Forderung nach Transparenz und Nachhaltigkeit im Bauwesen gemeinsam zu begegnen.
Fermacell GmbH
Düsseldorfer Landstraße 395
47259 Duisburg
www.fermacell.de
info@xella.com
Kontakt für die Redaktion:
Fermacell GmbH
Anja Winterstein – Referentin PR & Kommunikation
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Tel.: +49 (0)203 60880-8210
anja.winterstein@xella.com
So wurden die zementgebundenen Platten des Duisburger Trockenbau-Spezialisten auf unterschiedliche Szenarien und Kriterien wie globales Erwärmungspotenzial, Versauerungspotenzial von Boden und Wasser, Einsatz von Sekundärrohstoffen sowie VOC-Emissionen während der Nutzung geprüft.
Umwelt-Produktdeklarationen bieten demnach die relevante Datengrundlage um Umwelteigenschaften eines Produktes darzustellen. Soll ein Gebäude gemäß des Zertifizierungssystems des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) oder internationaler Zertifizierungssysteme wie LEED oder BREAM zertifiziert werden, so ist dazu eine Verwendung möglichst vieler Produkte, die eine Umweltprodukt-Deklarationen aufweisen können, nötig. Die Bewertung eines Gebäudes erfolgt dann durch ein Punktesystem. Je mehr Punkte insgesamt erreicht werden (meist wird am Ende in Bronze, Silber und Gold oder Platin kategorisiert), um so besser schneidet ein Gebäude bei einem solchen Zertifizierungssystem ab.
Das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) organisiert das deutsche Deklarationssystem für EPDs von Bauprodukten. Es entstand als Initiative von Baustoff- und Bauproduktherstellern, die sich entschieden haben der Forderung nach Transparenz und Nachhaltigkeit im Bauwesen gemeinsam zu begegnen.
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