Geschichte

Xella ist ein junges Unternehmen, das sich im Jahr 2003 auf der Münchener BAU zum ersten Mal vorgestellt hat. Xella ist aus der Zusammenführung der Duisburger Haniel-Bau Industrie GmbH mit der Münchener Ytong AG und der Goslarer Fels-Werke GmbH entstanden. Hauptsitz ist heute Duisburg.

Die wichtigsten Daten der Unternehmens- und Produktgeschichte

  • vor 150 Jahren  erstmals wird Kalksandstein produziert.
  • 1929 im schwedischen Yxhult startet die erste Produktion von Porenbeton. Aus Yxhults Anghärdade Gasbetong wird später Ytong
  • 1940er Jahre Josef Hebel eröffnet das erste Werk für die industrielle Fertigung von Bauteilen für Wand, Dach und Decke
  • 1948  Haniel Bau-Industrie beginnt mit der Produktion von Kalksandstein
  • 1952  Der damalige Wirtschaftsminister Ludwig Erhardt fordert dazu auf, Ytong als „anerkannt guten und modernen Baustoff“ für den Wiederaufbau zu verwenden
  • 1967  Ytong Steine werden erstmals in der gelben Folie verkauft. Die Gelbfolierung ist wichtiger Bestandteil der Markenstrategie.
  • 1997  Ytong geht ein erstes Joint-Venture in China ein
  • 1999  Mit dem Zukauf der Kalkwerke Rüdersdorf bei Berlin und Saal bei Regensburg wird die Fels-Werke GmbH zum zweitgrößten Kalkproduzenten in Deutschland
  • 2001  Haniel, ein deutscher Familien-Konzern, formt durch Zukauf ein neues Baustoff-Unternehmen: Xella
  • 2003  Launch von Xella auf der BAU in München – Eröffnung des Forschungs- und Entwicklungszentrums bei Potsdam
  • 2006/07  Internationale Expansion in Osteuropa, China und Russland
  • 2008 Pai Partners und Goldmann Sachs Capital Partners erwerben Xella
  • 2010 Werkseröffnungen in Rumänien und China, Ytong Polen feiert 15jähriges Jubiläum
Josef Hebel
Urform des Hebel Mann in Bronze
Ludwig Erhard
Ludwig Erhard plädierte für YTONG
Shanghai China
YTONG in Shanghai

FORMAT

Xella Format Neues Bauen

Reportagen, Interviews und Infos rund um das Thema "Bauen".

 

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